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News

Binder+Co verkauft
2100. BIVITEC-Sieb


Der Bestseller BIVITEC feiert ein
beachtliches Jubiläum


Sie ist auf sechs Kontinenten vertreten,
ist im Bergbau genauso im Einsatz wie
im Recycling und sie klassiert stündlich
hundertausende Tonnen an
unterschiedlichen Produkten. Die Rede
ist von der Spannwellenmaschine
BIVITEC von Binder+Co.

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Die BIVITEC-Siebmaschine wurde in den 1980er Jahren zur Klassierung von siebschwieriger Kohle entwickelt und ist vor allem dann gefragt, wenn es um besonders schwierige Aufgabenstellungen geht, die von herkömmlichen Siebmaschinen nicht bewältigt werden können. Bis heute ist das Spannwellensieb BIVITEC ein Bestseller der Binder+Co AG, jährlich werden rund 100 Stück gefertigt und weltweit ausgeliefert.

Im November 2018 konnte die 2100. BIVITEC-Siebmaschine von ihrem zukünftigen Eigentümer, der Ing. Hans Lang GmbH, erfolgreich abgenommen werden. Die Ing. Hans Lang GmbH, zählt als Bau- und Fertigteilbauunternehmen, Baustoffproduzent, Baustoffhändler und Baumarktbetreiber zu den bedeutendsten Bauunternehmen Tirols und ist Westösterreichs führender Baustofferzeuger. Und als solcher legt man hier besonderen Wert auf höchste Produktqualität. „Diese lässt sich nur mit verlässlichen Maschinen und Anlagen erreichen. Wir schätzen die Professionalität, mit der bei Binder+Co gearbeitet wird“, so Ing. Hans-Peter Schuler, Prokurist und Geschäftsbereichsleiter für Baustoffe. Die Jubiläumsmaschine ist nicht die erste Maschine, die das Tiroler Unternehmen bei Binder+Co kauft, die Gleisdorfer Technik kommt bereits in mehreren Niederlassungen zur vollsten Zufriedenheit des Kunden zum Einsatz.

Vorstand Martin Pfeffer bedankte sich bei Hans-Peter Schuler für die langjährige Treue mit einem Ersatzteilgutschein über EUR 2.100,-. Die Mitarbeiter der Binder+Co wurden zur Feier der 2.100,- BIVITEC zur traditionellen Leberkäsejause in der Rundhalle eingeladen.

Norwegens Hohlglas
wird mit Technologie
von Binder+Co recycelt


Sirkel Materialgjenvinning AS aus Oslo, hat
vor kurzem Binder+Co mit der Lieferung
einer Recyclinganlage für Glas in Fredrikstad
beauftragt. Diese Anlage wird die modernste
ihrer Art sein und pro Stunde 45 Tonnen
gesammeltes Glas und Metall aufbereiten.
Das Glas wird ab einer Größe von 5 mm in
unterschiedliche Farbprodukte (Weiß-,
Grün- und Braunglas), das Metall in eine
Eisen- und eine Nicht-Eisen-Fraktion sortiert.

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Das Recyclingunternehmen aus Norwegen setzt seit über 25 Jahren auf die Technologie von Binder+Co. So wurde nicht nur die bestehende Altglasaufbereitungsanlage aus dem Jahr 1992 von Binder+Co konzipiert, gebaut und in Folge mehrmals erweitert; auch in der Anlage zur Schaumglasherstellung des Kunden kommt mit dem DRYON Fließbetttrockner Know-how von Binder+Co zum Einsatz.

Die neue Anlage wird Sirkel Materialgjenvinning größtmögliche Flexibilität in der Herstellung seiner Produkte bieten. Je nach Bedarf kann der Kunde die gesamte Menge des recycelten Glases in höchster Qualität für den Verkauf aufbereiten oder einen Teil der Scherben für die Schaumglasproduktion nutzen. Mit diesem Konzept stellt Binder+Co die maximale Materialausbeute für Sirkel Materialgjenvinning sicher.

„Dieser Auftrag untermauert unsere Marktführerschaft in der Aufbereitung von Altglas und ist mit fast EUR 14 Mio. der größte je an Binder+Co vergebene Auftrag im Recyclingbereich“, so Jörg Rosegger, Mitglied des Vorstands der Binder+Co AG. „Durch unser breites Maschinen-Portfolio zur Aufbereitung von Schüttgütern sind wir in der Lage, Sirkel Materialgjenvinning den kompletten Prozess von der Glaszerkleinerung, über Klassierung und Scherbensublimation bis hin zur sensorbasierten Sortierung zu liefern.“ Um die Scherben optimal für die Sortierung vorzubereiten, hat Binder+Co die Scherbensublimation entwickelt. Die wesentlichen Prozessschritte sind: Trocknung, Reinigung, Polieren und Staubabsaugung.

In Norwegen werden Glas und Metalldosen logistisch gemeinsam gesammelt, daher werden in der neuen Gesamtanlage auch beide Wertstoffe aufbereitet. Die Anlage umfasst neben der Voraufbereitung mit Klassierung, Metallabscheidung, Zerkleinerung und Organikabscheidung, die Metallaufbereitung in Trennung zwischen Eisen und Nicht-Eisen-Metalle sowie die sogenannte Scherbensublimation, die ausschlaggebend für die Effizienz der nachfolgenden Sortierstufen der Grob- und Feinfraktionen ist.

Die Sortierstufen mit 16 CLARITY sensorbasierten Systemen sind das Herzstück der Anlage, sie stellen die farb- und sortenreinen Weiß-, Grün- und Braunglasscherben her. Das Glas wird mit patentierter UV-Technik auch von störender Glaskeramik und Bleiglas befreit.

Binder+Co übernimmt bei diesem Projekt sowohl die Maschinentechnik als auch die Lieferung der gesamten Anlage vom Stahlbau bis hin zur umfangreichen Peripherie wie Rohrleitungen, Schurren und Elektroinstallationen. Die Abnahme der Altglasrecyclinganlage ist für Ende September 2019 vorgesehen.